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GT Fischen : Riesenmakrelen bis zu 60 kg - Angeln in Oman
Sportangeln im authentischen Flair

Angeln Sie sich Riesenmakrelen bis zu 60 kg! Rein mit den Popper, die Haken angespitzt, rein damit ins Wasser und Petri Heil!!!

Strandangeln in Oman, Stech- und Geigenrochen über 100 kg
Angeln am weißen Strand

Schaffen Sie es? einen Stechrochen oder Geigenrochen über 100 kg Schwergewicht zur Strecke zu bringen? Adrenalin und krampfhafte Kämpfe garantiert!

Zackenbarsch Angeln im Süd-Oman, über 25 kg - Angeltouren Oman
Einzeln oder in Gruppe: Angeln bis zum äußerten Limit

Nichts geht über das Köderangeln: Steigen Sie in Ihre Angelausrüstung, Handschuhe an und ab geht's! Worauf warten Sie? Angeln Sie sich die prächtigsten Zackenbarsche, die es in den Ozeanen gibt!

GT Fischen: Riesenmakrelen bis zu 50 kg - Angeltour Oman
Angelrute in die Hand! Auf Sie warten überwältigende Erlebnisse!

Die Angelschnur gesichert, Köderfisch ins Wasser, 2-3 Zuckungen an der Wasseroberfläche und der Adrenalinpegel steigt: über 50 kg Muskelkraft will es mit Ihnen aufnehmen! Eine Riesenmakrele!

Gelbschwanzmakrele Fischen : Bernsteinmakrele bis zu 15 kg - Angeln Oman
Ihre Blicke schweifen prüfend über den Horizont. Auf alles gefasst?

Eine Jagd steht bevor, der Haken der Wurfangel landet genau richtig. Nervenkitzel pur. Ein kräftiger Kampf und was taucht auf? Eine 15 kg schwere Bernsteinmakrele!

Sonnenuntergang im Süden Omans, genauer gesagt in Salalah / Angeltouren Oman
Wohlige Entspannung vor herrlichem Sonnenuntergang

Nach solch einem aufregenden Angelabenteuer, geht nichts über eine gemütliche Tasse Tee auf der Terrasse!

Sitten und Bräuche

Geschichte

Schon seit der sumerischen Antike ist Oman für die Herstellung von Weihrauch bekannt. Es wurde im 7. Jh. islamisiert. Sein Reichtum an Kunst und Kunstwerken steht dem des Mittleren Ostens in nichts nach. Schon seit der Antike trieb es Seefahrer und Händler hierher und erweckte Begehrlichkeiten. Immer wieder wurde es von östlichen Nachbarn beherrscht. Im 16. Jahrhundert eroberten es die Portugiesen, dann kam es bis in die 1970er Jahre unter britisches Protektorat. Oman blickt demnach zurück auf eine bewegte Geschichte.

Die Einwohner sind arabischer Herkunft. Die Beduinen bewohnen die Steppen seit mindestens 4 000 Jahren. Das stolze Nomadenvolk hängt an seiner Tradition und legt großen Wert auf Gastfreundlichkeit. Es gibt zweierlei Beduinen: die Wüsten- und Bergbeduinen. Letztere bauen Dattelpalmen an und betreiben Pferdezucht; außerdem sind sie hervorragende Fischer. Bergbeduinen fischen im Rhythmus der Fischwanderung und sind begeisterte Perlmuschel- und Seeohrjäger.

Legenden

Nach einigen Legenden zu urteilen, lebte im 10. Jahrhundert der berühmte Seefahrer Sindbad aus Tausendundeiner Nacht in Sohar, im Norden Omans. Man erzählt sich auch hinter vorgehaltener Hand, dass das Erbe von Sumhuram im Süden des Landes die Ruinen des Anwesens von der wundersamen Königen Saba seien. Außerdem soll Shisr das Erbe von Ubar sein, die sagenumwobene Stadt der Erzählung aus Tausendundeiner Nacht,die Pforte zu den Atlantern (oder Atlantier) ... Aber keinen weitersagen!

Kunst und Tradition

Kunsthandwerk und traditionelle Handwerksberufe:

Die hervorragende Qualität des omanischen Kunsthandwerks erkennt man an der Silber- und Kupferbearbeitung, der Herstellung von Parfüm und Luban- Weihrauch, die Weberei und Textilindustrie, Indigofärberei, Töpferei und Süßwarenherstellung. Die zahlreichen Suks und orientalischen Flohmärkte (Basare) verschaffen Ihnen einen wahrhaften Eindruck.

Suks und Basare

Die Suks und Basare sind das Herzstück der traditionellen Handwerks- und Handelskunst in Oman. Sie spiegeln sich in Produkten auf den verschiedenen Märkten wieder, wie etwa auf dem Fischmarkt oder Suk (auch Suq – Handelsviertel in einer arabischen Stadt), wo Weihrauchprodukte, Ziegen und Jagdwaffen und Schmuck feilgeboten werden, ganz zu schweigen von all den Flohmärkten, die nur für Frauen bestimmt sind, den bunten Töpfermärkten und vieles mehr!

Zu den authentischsten Suks zählt der Al-Husn im Zentrum von Salala. Dieser Markt spezialisiert sich auf den Verkauf von Weihrauch- und Softwareprodukten. Sie finden darunter auch den berühmten Hujari-Duft, weißer Weihrauch, der sich größter Beliebtheit erfreut. Er dient zur Herstellung von den bekanntesten Bouquets, wie etwa das Amouage. Räucherkerzen und handgemachte Räuchergefäße zeugen von der filigranen Handwerkskunst.

Der Suk von Al Hofah, nur 3 km von Salala entfernt, im Schatten der Kokospalmen, ist für seinen hochwertigen Luban und seine traditionellen Stoffe im ganzen Land bekannt, insbesondere seine Kostüme und seine Goldschmiedekunst.

Der Anblick des schillernden Goldschmiede-Suks wird Sie bezaubern: Kostbare Juwelen, Kolliers und Armbänder in feinster Handarbeit, im prachtvoll glänzenden Gold.

Trachten

Die traditionelle Kleidung oder Dishdasha besteht aus einer langen, meist weißen, Robe mit kurzen Ärmeln. Auf dem Haupt sitzt ein Urban oder ein Muzzar. Zu besonderen Anlässen tragen die Einheimischen einen Assa, einen Stock und einen Khandjar, einen Dolch mit gekrümmter Klinge, der im Gürtel sitzt. Dieser Dolch ist das Emblem für Oman. Sie finden es oft auf Familienwappen, Briefmarken, Geldscheinen usw. wieder.

Die herkömmliche Tracht der Frau besteht aus einem Kleid, das über eine Hose getragen wird, das so genannte Sarouel, und ein orientalisches Kopftuch dazu, das Lihaf. Im Alltag schmücken sich die Frauen mit Goldschmuck oder tragen ein schwarzes Kleid, das Abaya, und eine Kopfbedeckung, das Hijab, um die Haare abzudecken.

Musik

Aufgrund der fremden Einflüsse klingen in der omanischen Musik sowohl arabische, ostafrikanische, iranische als auch portugiesische Töne durch. Dazu zählen mindestens 130 verschiedene Musikformen oder Fununen. Dabei kommt es vor allem auf den Rhythmus an. Die Musik genießt einen hohen Stellenwert und wird gemeinsam und aktiv in der Gesellschaft gepflegt. Die Instrumentenpalette ist vielfältig: Laute, Geige, Flöte, Oboe, Dudelsack und zahlreiche Schlagzeuginstrumente.

Dichtkunst

Gesungene Poesie oder Sprechgesang geht weit in das Mittelalter zurück und ist tief in der omanischen Kultur verwurzelt. Diese Art musikalischer Vortrag macht sich die höfische Liebe, die Natur, die Weisheit und auch auf humorvolle Weise zum Thema. Nach einem arbeitsreichen Tag finden sich die Omaner zu einer gemütlichen Tasse Kaffee zusammen, um Musik zu hören und Gedichte vorzutragen. Die mündliche Tradition hat nichts von ihrer Lebendigkeit verloren. Die Dichter prägen sich hunderte Verse und Gedichte ein. So werden die Werte aus der Vergangenheit erhalten und an nächste Generationen weitergegeben.

Das omanische Brauchtum und Kunsthandwerk kommt aber noch in vielen anderen Bereichen zum Ausdruck, wie zum Beispiel im Kamelrennen, in der alten Webkunst u.dgl.m. Die jährlichen Festspiele Khareef, die von Juli bis August in den Straßen von Salala stattfinden, tauchen Sie in das Herz der traditionellen Kunst: Lieder, Gesang, Tanz und Theater werden hier zum Besten gegeben.

Kulturerbe

Vier omanische Orte gehören zum Weltkulturerbe von UNESCO:

  • das Bewässerungssystem Aflaj von Oman, eines der ältesten Bewässerungssysteme (4 500 vor J.Chr.)
  • die archäologischen Fundstätten von Bat, Al-Khutm und Al-Ayn, die Nekropolen (antike Begräbnisstätten) vom 3. Jahrtausend vor J.Chr., errichtet im Schatten eines Palmenhains.
  • Die "Weihrauchstraße" in der Provinz Dhofar ist Zeugnis der alten Handelsstraßen zwischen Ägypten, Jemen und Indien.
  • Die Festung Bahla aus dem 12. Jh. ragt mitten aus der Wüste von Bahla empor, unweit vom Gebirge Djebel Akhdar.

Freuen Sie sich auf die zahlreichen Gelegenheiten für ein Stelldichein mit dem kulturellen Reichtum von Oman. Weit und breit gibt es außergewöhnliche Monumente zu sehen: Paläste, Schlösser, Moscheen, altertümliche Städte, verträumte Häfen und ein Naturschutzgebiet für die vom Aussterben bedrohte arabische Antilope (Orynx) – ein grünes Kleinod für die Seele des Naturliebhabers. In der Umgebung bekommen Sie Kormorane zu Gesicht, Kamele aus Khor Rawri stolzieren erhabenen Schrittes an Ihnen vorbei und unweit davon schießen heiße Fontänen (Geysire) von 'Al Mughsayl aus der Erde oder stürzen weiß gischende Wasserfälle von Raysut in die Schluchten – ein fantastisches Naturschauspiel!

Gastronomische Köstlichkeiten

Kulinarische Einflüsse aus dem Mittleren Osten und Indien gingen an der omanischen Küche nicht spurlos vorüber. Mezze und libanesische Falafel (Bällchen aus Bohnen und Kichererbsen), Biryani (geröstetes Reisgericht) und indisches Tandori (ein würziges Fleischgericht aus dem Tandur (ein traditioneller Holzkohle-Ofen), Kabsa (ein jemenitisches Reisgericht mit gegrilltem Reis) und Makbus (ein typisch khalijisches Fleischgericht mit gewürztem Reis, Hähnchen, Lamm oder Fisch in Tomatensoße gegoren) – ein wahrer Gaumenschmaus! Sie können auch thailändische oder chinesische Spezialitäten genießen, Pizzen und nicht zu vergessen – frischen Fisch! Wenn Sie durch die Steppen reiten, lassen Sie sich auf keinen Fall das Halva entgehen, ein süßer Leckerbissen mit Safran, Mandeln, Nüssen und ein Tässchen Kaffee dazu – einfach himmlisch! Der Tee, ursprünglich aus dem britisch besetzten Indien, und der omanische Kaffee sind die Heißgetränke, an denen kein Weg der Geselligkeit vorbeiführt. Sie können sich auch mit Rosenwasser erfrischen, um wieder Kraft zu schöpfen...

Gasfreundlichkeit

Die legendäre Gastfreundlichkeit der arabischen Völker macht vor den Toren Omans nicht Halt. Besonders auffällig ist hier die bekannte Großzügigkeit der Beduinen. Es wäre also nicht gerade höflich, eine kleine Tasse Kaffee oder eine leckere Süßigkeit abzuweisen.

Politik

Oman ist eine parlamentarische Monarchie, die seit 1970 vom Sultan Qabus Ibn Saïd regiert wird. Über die Jahre wurden einige Reformen auf den Weg gebracht, um das Land zu modernisieren: 1990 führte der Sultan das Beratungsgremium Majlis ach-Kura, ein. Seine 83 direkt gewählten Mitglieder bilden das Unterhaus und sind für die Vorlage und Überwachung der Gesetze zuständig, setzen aber keine Gesetze durch. Im Jahr 2003 führte er das direkte Wahlrecht ab dem Alter von 21 Jahren ein. Die Wahlbeteiligung zur Wahl der 83 Volksvertreter war mit über 70 % äußerst erfolgreich, darunter auch zwei Frauen. Mehrere Frauen nehmen derzeit an der Regierung teil, wie etwa beim Ministerium für Bildungs- und Erziehungswesen.

Wirtschaft

Mehr als ein Drittel des Staatshaushaltes von Oman dient der Förderung und dem Export von Erdöl und Gas. Mit den daraus gewonnenen Einnahmen tätigte der Sultan wichtige Investitionen und steckte viel Geld in die Infrastruktur, das Schul- und Gesundheitssystem, insbesondere in das Verkehrsnetz. Der Fernverkehr bildet die zweitwichtigste Einnahmequelle, die durch die Errichtung von Hotel- und Touristenzentren weiter gefördert wird.

Bevölkerung und Sprachen

Die Mehrheit der Omanen sind arabisch. Eine nicht unbedeutende Minderheit besteht aus Belutschen (indogermanischer Abstammung). Im Süden, insbesondere in Dhofar, sind die meisten Einwohner Jabaliten, also sub-arabischen Ursprungs. Wie in den anderen Golfstaaten kommen die meisten Arbeitsmigranten aus Indien, Pakistan und dem Iran.

Die offizielle Sprache im Sultanat Oman ist arabisch. Die englische Sprache ist weit verbreitet, so auch die belutschische Sprache (Belutschi, gesprochen auch in Pakistan, im südöstlichen Zipfel von Iran, in Südafghanistan und im mittleren Teil Nord-Indiens), sowie das Urdu, (ein indo-arischer Ableger der indo-iranischen Sprache).

Religion

Die offizielle Religion des Sultanats Oman und der königlichen Familie ist der ibaditische Islam (von sunnitischen oder schiitischen Strömungen unabhängig). Ihre Glaubenslehre fordert Treue und Solidarität ausschließlich ihrer eigenen Gemeinschaft gegenüber, um sie von anderen religiösen Einflüssen zu entbinden. Demnach ist der Oman das einzige islamische Land, wo der Sunnismus und der Schiismus – die Schia (die zweitgrößte Konfession des Islams) – eine untergeordnete Rolle spielt. Einwanderer aus Indien gehören überwiegend dem Hinduismus an.

Kleidung

Auch wenn die meisten Omaner eher dem moderaten ibadistischen Islam angehören, ist es dennoch ratsam, sich anständig zu kleiden. Zwar erregen kurzärmlige Hemden und Shorts bei großer Hitze keinen Anstoß, sie sollten aber aus Respekt zu den Gastgebern vermieden werden. Besonders enge, körperbetonte Hosen und Oberteile können unanständig empfunden werden. Größter Respekt gebietet sich in der Nähe von und in Kultstätten.

Fotos

Sie sollten keine Fotos von jemanden machen, ohne die betreffende Person vorher um Erlaubnis gefragt zu haben. Das gilt ganz besonders für Frauen. Sollte Ihnen das Foto einer bestimmten Dame wirklich am Herzen liegen, bitten Sie vorher um ihre Erlaubnis und versäumen Sie auch nicht, sich diesbezüglich an ihren Vater oder Ehemann zu wenden! Das Ablichten von öffentlichen, diplomatischen und behördlichen Gebäuden ist untersagt.

Themen, die vermieden werden sollten

Kritische Bemerkungen über den Sultan, die Religion und kulturelle oder religiöse Traditionen sollten vermieden werden.

Ramadan

Während des Ramadan sind die Bräuche ganz besonders zu beachten. Das heißt: Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang darf nicht gegessen, getrunken oder geraucht werden.

Verbote

An öffentlichen Plätzen ist das Trinken von Alkohol oder das Betrunkensein verboten. Der angetrunkene Zustand kann zu einer Verhaftung führen und stellt ein schwerwiegender Tatbestand im Fall eines Verkehrsunfalls dar. Alkoholische Getränke sind übrigens nicht im freien Handel erhältlich; ausschließlich Hotels und Restaurants verfügen über eine Lizenz, damit ihre Kunden Wein, Bier und Spirituosen konsumieren können. Bitte beachten Sie, dass je Person nur eine Flasche Alkohol eingeführt werden darf. Gepäckstücke werden häufig durchsucht.

Der Besitz, Gebrauch oder Handel von Drogen ist streng verboten und strafbar. Bei Missachtung dieses Verbots erwartet Einreisende aus dem Ausland vor deren Ausweisung eine schwere Haftstrafe.

Ton- und Bildträger pornographischen Inhalts werden beschlagnahmt.

Anstand und Manieren

Der Anstand gebietet es, die Notdurft in der Natur diskret und fern von fremden Blicken zu verrichten

Fang eines braunen Zackenbarsches bei den Al Hallaniyat-Inseln im Süden von Oman / Angeln in Oman
Der Fang einer Bernsteinmakrele bei den Al Hallaniyat-Inseln im Süden von Oman / angeltour oman
Der Fang eines braunen Zackenbarsches bei den Al Hallaniyat-Inseln im Süden von Oman / angeltouren oman


Angeln in Oman

Angeltechniken:

- Riesenmakrele / GT

- Rochen

- Blaubarsch, Zackenbarsch, Bernsteinmakrele und Thunfisch

Die Spitzenfische zum Angeln:

- Riesenmakrele

- Zackenbarsch

- Rochen

- Bernsteinmakrele

- Thunfisch

Unterkunft

- Landhaus auf der Insel Al Hallaniyat

- Zimmer mit Meerblick

- Privathaus mit Meerblick

- Freizelten